Weitere Artikel von Lena
-
Vom Print zur digitalen Zeitung | Prenly
1 Sep 2026
Eine gedruckte Zeitung zu digitalisieren bedeutet mehr, als einfach eine PDF-Datei ins Web zu stellen.Für viele Leserinnen und Leser ist das Zeitungserlebnis selbst wichtig: eine klar definierte Ausgabe, die redaktionelle Auswahl, die Struktur der Seiten und das Gefühl, eine Zeitung von Anfang bis Ende lesen zu können. Gleichzeitig muss die digitale Ausgabe auf kleineren Bildschirmen funktionieren, für mehr Menschen zugänglich sein und den heutigen Erwartungen an digitale Inhalte entsprechen. Ein modernes E-Paper kann beides miteinander verbinden. Was ist eine digitale Zeitung oder ein E-Paper? Ein E-Paper ist die digitale Ausgabe einer Zeitung oder eines Magazins, die auf Smartphone, Tablet oder im Web gelesen werden kann. Dabei können Layout und Struktur der gedruckten Publikation erhalten bleiben und gleichzeitig um Funktionen ergänzt werden, die speziell für das digitale Lesen entwickelt wurden. So können Verlage das vertraute Erlebnis einer kuratierten Zeitungsausgabe bewahren und die Inhalte gleichzeitig digital leichter lesbar und nutzbar machen. Für Zeitungen, die ihr digitales Leseerlebnis weiterentwickeln möchten, kann die bestehende Printausgabe daher ein idealer Ausgangspunkt sein. Das Gleiche gilt für Magazine, die Print und digitales Publishing miteinander verbinden möchten. Eine PDF ist ein guter Ausgangspunkt – aber noch kein vollständiges Leseerlebnis Viele Zeitungen und Magazine erstellen bereits im Rahmen ihres normalen Produktionsprozesses eine fertige PDF-Datei. Damit ist die PDF eine natürliche Grundlage für die digitale Ausgabe. Problematisch wird es, wenn die PDF gleichzeitig das gesamte digitale Leseerlebnis darstellen soll. Auf einem großen Bildschirm kann eine komplette Zeitungsseite gut funktionieren. Auf einem Smartphone müssen Leserinnen und Leser dagegen häufig zoomen, verschieben und über die Seite navigieren, um den Text lesen zu können. Eine moderne digitale Zeitung sollte deshalb mehr bieten als eine statische Kopie der gedruckten Seite. Das vertraute Zeitungserlebnis bewahren – und einen digitalen Lesemodus anbieten Verlage müssen sich nicht zwischen dem klassischen Zeitungserlebnis und einem völlig neuen digitalen Format entscheiden. Eine digitale Ausgabe kann die Zeitung genauso zeigen, wie sie veröffentlicht wurde, und gleichzeitig die Möglichkeit bieten, Artikel in einem für kleinere Bildschirme optimierten Lesemodus zu öffnen. So können Leserinnen und Leser selbst entscheiden, wie sie dieselben Inhalte nutzen möchten. Wer das klassische Zeitungserlebnis schätzt, blättert Seite für Seite durch die Ausgabe. Wer auf einem kleineren Bildschirm liest, kann stattdessen in eine mobil optimierte Artikelansicht wechseln. Die Zeitung für mehr Menschen zugänglich machen Digitales Publizieren eröffnet auch neue Möglichkeiten, Inhalte barrierefreier zu gestalten. So können Leserinnen und Leser Inhalte beispielsweise als Text statt ausschließlich als Abbild der gedruckten Seite nutzen, die Schriftgröße anpassen oder sich Artikel über eine Text-to-Speech-Funktion vorlesen lassen. Für Verlage bedeutet das, dass dieselben journalistischen Inhalte für mehr Menschen und in mehr Alltagssituationen zugänglich werden. Mit Prenly Reader lassen sich E-Paper und weitere redaktionelle Inhalte in einem modernen und barrierefreien digitalen Leseerlebnis für iOS, Android und das Web bündeln. Dieselbe Zeitung in der App und im Web veröffentlichen Leserinnen und Leser nutzen zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Geräte. Eine digitale Zeitung sollte deshalb nicht auf einen bestimmten Bildschirm oder Kanal beschränkt sein. Mit Prenly können Zeitungen, Magazine und Medienhäuser E-Paper und digitale Ausgaben in einem durchgängigen Publishing-Workflow erstellen, aufbereiten und verbreiten – von redaktionellen Inhalten bis hin zu App und Web. Leserinnen und Leser können die Publikation dort nutzen, wo es für sie am besten passt. Gleichzeitig reduziert sich für den Verlag der Aufwand, separate Publishing-Prozesse für jeden einzelnen Kanal aufzubauen und zu pflegen. Eine digitale Zeitung kann mehr bieten als die gedruckte Ausgabe Eine Zeitung zu digitalisieren bedeutet nicht, dass sich das digitale Produkt auf die Inhalte beschränken muss, die in der Printausgabe Platz gefunden haben. In Prenly Reader lässt sich das E-Paper mit weiteren redaktionellen und digitalen Inhalten kombinieren, zum Beispiel: Artikel Podcasts und Audioinhalte Spiele Kreuzworträtsel Videos Webinhalte So kann die digitale Zeitung die Stärken einer redaktionell kuratierten Ausgabe bewahren und gleichzeitig ein umfassenderes digitales Leseerlebnis schaffen, das Leserinnen und Lesern mehr Gründe bietet, regelmäßig zurückzukehren. Was sollte eine moderne digitale Zeitung können? Wer eine gedruckte Zeitung digitalisieren möchte, sollte deshalb über die reine Konvertierung der Datei hinausdenken. Das Zeitungslayout bewahren Leserinnen und Leser sollten die veröffentlichte Ausgabe wiedererkennen und darin blättern können – mit derselben redaktionellen Struktur und visuellen Identität wie in der gedruckten Zeitung. Auf dem Smartphone gut funktionieren Artikel und andere Inhalte müssen auch dann gut lesbar bleiben, wenn eine komplette Zeitungsseite für den Bildschirm zu groß ist. Ein eigener Lesemodus ermöglicht es, dieselben Inhalte auf kleineren Geräten zu lesen, ohne ständig zoomen und die Seite verschieben zu müssen. Inhalte für mehr Menschen zugänglich machen Leserinnen und Leser haben unterschiedliche Bedürfnisse. Funktionen wie Lesemodus, anpassbare Schriftgröße und Text-to-Speech können dabei helfen, Inhalte leichter zugänglich zu machen. Auf mehreren Plattformen veröffentlichen Die digitale Ausgabe sollte auf Smartphone, Tablet und im Web funktionieren, ohne dass die Redaktion für jeden Kanal eine eigene Version erstellen muss. Unterschiedliche Inhaltsformate kombinieren Ein digitales Leseerlebnis kann E-Paper mit Artikeln, Audio, Podcasts, Videos, Spielen, Kreuzworträtseln und weiteren redaktionellen Inhalten verbinden. In bestehende Publishing-Workflows passen Digitales Publizieren sollte nicht automatisch mehr manuelle Arbeit bedeuten. Eine moderne Publishing-Plattform sollte sich mit den bestehenden Redaktionssystemen und Workflows eines Verlags verbinden lassen. Print und digital müssen keine getrennten Produkte sein Für viele etablierte Verlage bleibt die gedruckte Zeitung ein wichtiger Bestandteil ihres Angebots. Digitales Publishing muss deshalb nicht bedeuten, Print zu ersetzen. Stattdessen kann die digitale Ausgabe auf dem aufbauen, was bereits funktioniert: der redaktionellen Auswahl, der Identität der Publikation und der kuratierten Ausgabe. App und Web ermöglichen es den Leserinnen und Lesern gleichzeitig, auf mehr Arten und zu mehr Zeitpunkten auf dieselben journalistischen Inhalte zuzugreifen. So entsteht ein hybrides Modell, bei dem Print und digitales Publishing einander stärken, statt als zwei voneinander getrennte Strategien betrachtet zu werden. Von der gedruckten Zeitung zum vollständigen digitalen Leseerlebnis Die gedruckte Zeitung besitzt viele Eigenschaften, die auch digital wertvoll bleiben: die redaktionelle Auswahl, die Struktur einer Ausgabe und das Gefühl eines klaren Anfangs und Endes. Das Ziel muss deshalb nicht sein, dieses Erlebnis zu ersetzen. Vielmehr geht es darum, die Stärken der gedruckten Zeitung mitzunehmen und digitale Technologie zu nutzen, um Inhalte leichter lesbar, zugänglicher und langfristig weiterentwickelbar zu machen. Prenly unterstützt Zeitungen und Magazine dabei, digitale Ausgaben zu erstellen und zu verbreiten und sie gemeinsam mit weiteren redaktionellen Inhalten in Apps und im Web anzubieten. Wie andere Verlage Prenly einsetzen, erfahren Sie in unseren Kundenbeispielen von Zeitungen und Medienhäusern. Entdecken Sie Prenlys Lösungen für digitales Publishing → Häufige Fragen zur Digitalisierung gedruckter Zeitungen Wie kann man eine gedruckte Zeitung digitalisieren? Eine gedruckte Zeitung kann digitalisiert werden, indem die fertige Ausgabe als Grundlage für ein E-Paper dient und um digitale Funktionen wie Artikelansicht, Lesemodus, anpassbare Schriftgröße und Text-to-Speech ergänzt wird. Anschließend kann die digitale Ausgabe über Apps und das Web verbreitet werden. Kann man eine PDF-Zeitung für Smartphones optimieren? Ja. Das ursprüngliche Zeitungslayout kann erhalten bleiben, während die Artikel zusätzlich in einem Lesemodus zur Verfügung stehen, der für kleinere Bildschirme optimiert ist. Was ist der Unterschied zwischen einer PDF und einem E-Paper? Eine PDF bildet in erster Linie die fertige Seite ab. Ein modernes E-Paper kann die ursprüngliche Ausgabe mit Funktionen und Lesemodi verbinden, die speziell für die digitale Nutzung entwickelt wurden – zum Beispiel Artikelansicht, Text-to-Speech und anpassbare Schriftgrößen. Kann eine digitale Zeitung sowohl in einer App als auch im Web angeboten werden? Ja. Mit Prenly können digitale Zeitungen und weitere redaktionelle Inhalte auf iOS, Android und im Web für Leserinnen und Leser bereitgestellt werden. Kann ein E-Paper auch Inhalte enthalten, die nicht in der gedruckten Zeitung stehen? Ja. Das digitale Leseerlebnis kann beispielsweise um Artikel, Podcasts, Audioinhalte, Videos, Spiele, Kreuzworträtsel und Webinhalte ergänzt werden. Muss die Redaktion ihren bestehenden Workflow ändern? Nicht unbedingt. Prenly ist darauf ausgelegt, mit bestehenden Redaktionssystemen und Publishing-Workflows zusammenzuarbeiten, sodass digitales Publishing zu einem natürlichen Bestandteil der täglichen Produktion werden kann. Eignet sich ein E-Paper auch für Magazine? Ja. Die gleichen Prinzipien lassen sich auch auf Magazine und andere periodisch erscheinende Publikationen anwenden. Die fertige Ausgabe kann mit einem digitalen Lesemodus kombiniert und zwischen den Ausgaben um Artikel, Archive, Audio, Podcasts und weitere Inhalte ergänzt werden. Mehr erfahren über digitales Publishing für Magazine.
-
Google Analytics-Daten mit Looker Studio visualisieren
27 Jul 2026
Looker Studio ist das Reporting-Tool von Google zur Erstellung interaktiver Dashboards und visueller Berichte. Durch die Verbindung mit Google Analytics lassen sich Rohdaten in leicht verständliche Diagramme und Berichte umwandeln, die zeigen, wie Leser mit Ihren Inhalten interagieren. Sie können Ihr eigenes Looker Studio-Dashboard erstellen und verwalten oder Prenly mit der Einrichtung als kostenpflichtigen Service beauftragen. Wofür wird die Funktion verwendet? Google Analytics erfasst eine große Menge an Daten, doch die relevanten Informationen zu finden, kann zeitaufwendig sein. Looker Studio stellt Ihre Analysedaten in einem übersichtlichen Dashboard dar und erleichtert es, Trends zu verfolgen, Erkenntnisse zu teilen und die Performance Ihrer Publikation zu verstehen. Ein typisches Prenly-Dashboard enthält unter anderem: App-Öffnungen und eindeutige Leser Lesezeit und Leserengagement Meistgelesene Seiten und Artikel Leseraktivität im Tagesverlauf Verwendete Geräte und Betriebssysteme Geografische Verteilung der Leser Performance von Push-Benachrichtigungen Anzeigenimpressionen und Klicks (falls zutreffend) Diese Erkenntnisse helfen Ihnen dabei, Ihre Zielgruppe besser zu verstehen, Ihre Content-Strategie zu optimieren und wertvolle Daten für Werbekunden und andere Stakeholder bereitzustellen. Wie wird die Funktion eingerichtet? Bevor ein Looker Studio-Dashboard erstellt werden kann, muss Google Analytics bereits für Ihre Prenly-Anwendung eingerichtet sein. So funktioniert es → Wenn Sie den Einrichtungsservice von Prenly nutzen möchten, bitten wir Sie: dev@prenly.com zu Ihrer Google Analytics-Property einzuladen. Uns mitzuteilen, wer die Dashboard-Vorlage erhalten soll. Anschließend werden wir: die Dashboard-Vorlage konfigurieren, die erforderlichen Kennzahlen und Visualisierungen verbinden, die Vorlage mit Ihnen teilen. Damit Sie Eigentümer des Berichts bleiben, müssen Sie anschließend: Eine eigene Kopie der freigegebenen Vorlage erstellen. Die richtige Google Analytics-Property auswählen (falls Sie mehrere besitzen). dev@prenly.com Administratorzugriff auf Ihre Kopie gewähren, damit wir die Einrichtung abschließen können. Hinweis: Nur der Eigentümer eines Looker Studio-Berichts kann eine Datenquelle verbinden. Durch das Erstellen einer eigenen Kopie behalten Sie die vollständige Kontrolle über Ihr Dashboard, während wir Sie weiterhin bei der Einrichtung unterstützen können. Technische Details Looker Studio benötigt eine bestehende Google Analytics-Property als Datenquelle. Ohne Google Analytics können keine Daten im Dashboard angezeigt werden. Das Standard-Dashboard von Prenly enthält Statistiken aus Ihrer iOS-App, Android-App und Webanwendung. Wenn Sie möchten, dass wir ein Looker Studio-Dashboard für Ihre Publikation einrichten, Fragen zum Einrichtungsprozess haben oder Preisinformationen wünschen, kontaktieren Sie uns gerne unter hello@prenly.com.
-
Enhanced Text-to-Speech in Prenly | ElevenLabs & KI-Stimmen
27 Jul 2026
Die verbesserte Sprachausgabe wandelt Ihre geschriebenen Artikel mithilfe von Stimmen externer Text-zu-Sprache-Anbieter in natürlich klingende Audiodateien um. Nach der Aktivierung wird Audio automatisch für neue Publikationen erstellt, sodass Leser Artikel anhören statt lesen können. Dadurch wird Ihr Inhalt barrierefreier und bietet Ihren Lesern eine weitere Möglichkeit, Inhalte zu konsumieren.Wofür wird die Funktion verwendet? Die verbesserte Sprachausgabe verwendet Stimmen unterstützter Text-zu-Sprache-Anbieter anstelle der Standardstimmen von Browsern und Mobilgeräten. Diese Stimmen klingen natürlicher und bieten eine bessere Aussprache, einen natürlicheren Sprachrhythmus und eine angenehmere Betonung. Sie können die verbesserte Sprachausgabe verwenden, um: Ihre Inhalte barrierefreier zu machen. Ihren Lesern die Möglichkeit zu geben, Artikel anzuhören statt zu lesen. Die Audioqualität zu verbessern, insbesondere bei Sprachen, für die Standardstimmen von Geräten nur eingeschränkt geeignet sind. Wie wird die Funktion eingerichtet? Um die verbesserte Sprachausgabe zu aktivieren, benötigen Sie zunächst ein Konto bei einem unserer unterstützten Text-zu-Sprache-Anbieter. Sobald Sie Ihr Konto erstellt und die erforderlichen Zugangsdaten erhalten haben, senden Sie diese an hello@prenly.com. Wir richten anschließend die Integration für Ihre Publikation ein. Auf den Websites der jeweiligen Anbieter finden Sie verfügbare Stimmen sowie Anleitungen zur Einrichtung. Prenly unterstützt derzeit: Microsoft Azure Voice Gallery Google Cloud Text-to-Speech Amazon Polly Voices ElevenLabs Narakeet Welche Angaben benötigt werden, hängt vom gewählten Anbieter ab. In der Regel benötigen wir: Stimme (zum Beispiel en-US-JennyNeural) Speech Key, API Key oder JSON-Schlüsseldatei (je nach Anbieter) Region Sprache Geschlecht der Stimme Nach der Einrichtung der Integration laden Sie Ihre Publikationen wie gewohnt in Webarch hoch. Die Audiodateien werden anschließend automatisch erstellt, importiert und in Prenly verfügbar gemacht. Bitte beachten: Nur Publikationen, die nach der Aktivierung der Integration hochgeladen werden, enthalten die verbesserte Sprachausgabe. Bereits vorhandene Publikationen werden nicht automatisch verarbeitet. Technische Details Die Qualität der erzeugten Audiodateien hängt vom gewählten Text-zu-Sprache-Anbieter und der verwendeten Stimme ab. Einige Anbieter berechnen die Zeichenanzahl nicht nur anhand des eigentlichen Artikeltexts, sondern auch anhand zusätzlicher Markups für Sprach- und Stimmeinstellungen. Dies kann sich auf die Anzahl der abrechenbaren Zeichen auswirken. Wenn Sie die verbesserte Sprachausgabe für Ihre Publikation aktivieren möchten, Fragen zur Einrichtung haben oder Preisinformationen wünschen, kontaktieren Sie bitte hello@prenly.com.
-
Berliner Zeitung: E-Paper-Migration | Prenly
4 Feb 2026
Als der Berliner Verlag seine Plattform strategisch weiterentwickeln wollte, waren die Anforderungen klar: Der Wechsel sollte zeitnah und stabil erfolgen – ohne die laufende Produktion zu beeinträchtigen oder den Zugriff der Abonnenten zu gefährden. Der Berliner Verlag entschied sich für Prenly, um auf einen etablierten Anbieter mit einem sich stetig weiterentwickelnden Produkt zu setzen – ohne ein langwieriges IT-Großprojekt anzustoßen.Einen technischen Plattformwechsel mitten im Tagesgeschäft durchzuführen, ist eine Herausforderung. Für den Berliner Verlag ging es darum, die Migration „bei laufendem Betrieb“ für seine Titel Berliner Zeitung, Berliner Kurier und Weltbühne umzusetzen, ohne an Tempo zu verlieren. Gleichzeitig sollten die Voraussetzungen für den Launch der „Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung“, des neuen überregionalen Projekts der Ostdeutschen Medienholding geschaffen werden.Die Redaktionen sollten ihre bestehenden Workflows beibehalten, Abonnenten ihre Zugangsdaten behalten und der gesamte Inhalt der Ausgaben musste nahtlos übernommen werden – auch jene Teile, die nicht immer in den gängigen CMS-Datenströmen enthalten sind. Die Lösung: Bestehende Workflows rein –> moderne App raus Prenly machte möglich, direkt mit den bereits vorhandenen Quellen zu arbeiten. Inhalte aus der Druckproduktion, optimiert für die App: Mit derselben Technologie, die auch im Schwesterprodukt Webarch zum Einsatz kommt, konnte Prenly die PDF-Druckdaten in ein Format strukturieren, das sich perfekt für den Artikel-Lesemodus in der App eignet. Die komplette Ausgabe ist dabei: Dieser Ansatz stellte sicher, dass auch Inhalte, die oft durch das Raster redaktioneller Workflows fallen – wie fertig gelayoutete Elemente oder extern produziertes Material – in der digitalen Ausgabe enthalten sind. Flexibilität für die Zukunft: Die Berliner Zeitung konnte mit dem aktuellen Workflow als produktiver Pilot launchen, behält sich aber die Freiheit, später jederzeit auf eine direkte Belieferung aus dem CMS via XML/API umzustellen oder diese zu ergänzen. Dies gilt ebenso für alle weiteren Titel der Verlagsgruppe. „Prenly hat den Onboarding-Prozess gut strukturiert und unsere technischen Anforderungen von Beginn an verstanden. Anpassungen wurden schnell und pragmatisch umgesetzt, und die Zusammenarbeit zwischen den Teams verlief durchweg professionell und partnerschaftlich – selbst unter engem Zeitdruck und über Länder- und Sprachgrenzen hinweg.“ – Berliner Zeitung So funktioniert es Abonnenten und Login: Über die Prenly Remote API haben die Entwickler der Berliner Zeitung das bestehende Abo-System direkt mit der App verknüpft. Konten und Berechtigungen werden weiterhin in Bestandssystemen verwaltet, sodass der Wechsel ohne Unterbrechung für die Leser erfolgte. Der Kunde steuert die Inhalte: Über den Prenly Workspace bestimmt die Zeitung selbst den Mix in der App – etwa E-Paper, Web-News, Podcasts und Text-to-Speech (via Microsoft Azure) – sowie deren Reihenfolge und Priorisierung. Web und Native in einem Guss: Wenn Web-Inhalte mit Native-Feeds kombiniert werden sollen, kommt die Prenly JS Bridge zum Einsatz. Dadurch fühlen sich Web-Ansichten wie ein natürlicher Teil der App an. Das Ergebnis Die Berliner Zeitung konnte die Plattform innerhalb kürzester Zeit wechseln, ohne ein umfangreiches internes Technik-Projekt starten zu müssen. Sie sicherte die tägliche Erscheinungsweise und legte gleichzeitig das Fundament für eine moderne App, in der verschiedene Formate gesammelt und im eigenen Tempo weiterentwickelt werden können. Aktuell werden alle weiteren Titel des Verlages migriert. Diese weiteren Migrationen sollen innerhalb des ersten Quartals 2026 abgeschlossen sein, was die Flexibilität der Prenly-Lösungen unterstreicht. Stehen Sie vor einer ähnlichen Migration? Kontaktieren Sie uns, und wir zeigen Ihnen, wie ein Wechsel für Sie aussehen kann.Hier geht es zur Berliner Zeitung
-
Zugänglichkeitserklärung für Prenly
8 Jan 2026
Zugänglichkeitserklärung für Prenly Einführung Wir bei Textalk bemühen uns, unsere Plattform für alle Benutzer so zugänglich wie möglich zu gestalten. In dieser Erklärung zur Barrierefreiheit wird beschrieben, welche Teile der Plattform nicht den Anforderungen an die Barrierefreiheit entsprechen und wie wir daran arbeiten, Probleme mit der Barrierefreiheit zu erkennen und zu beheben.Die Erklärung bezieht sich z. B. auf die Plattform selbst:Die Webanwendung https://thisis.prenly.com/Die iOS-Anwendung Prenly(https://apps.apple.com/us/app/prenly/id6736682103)Die Android-Anwendung Prenly(https://play.google.com/store/apps/details?id=com.prenly.thisis)Anpassungen der Plattform und der KundenDie Plattform ist bestrebt, die geltenden europäischen Normen für Barrierefreiheit einzuhalten, aber einige Teile erfüllen die Anforderungen noch nicht vollständig. So können Kunden die Plattform beispielsweise an ihre Markenfarben anpassen, was sich auf die Zugänglichkeit auswirken kann. Ein weiteres Beispiel ist der Alt-Text: Die Plattform ermöglicht Alt-Text, aber die Kunden sind dafür verantwortlich, ihn bereitzustellen.Wir bieten Richtlinien und Unterstützung an, um den Kunden zu helfen, die Zugänglichkeit in ihren angepassten Versionen der Plattform zu erhalten oder zu verbessern.Status der digitalen ZugänglichkeitPlattformGrad der EinhaltungKommentare / HauptproblemeWebsite (Basisversion)Teilweise konformEinige Probleme in Bezug auf Überschriften, Screenreader-Navigation und als Bilder dargestellten Text.iOS-App (Basisversion)Teilweise konformEinige Probleme, auch mit externen Tastaturen.Android-Anwendung (Basisversion)Teilweise konformEinige Probleme, u. a. mit den Textgrößeneinstellungen des Systems.Kundenversionen (benutzerdefiniert)⚠️ UnterschiedlichDie Zugänglichkeit hängt von der Farbwahl, dem Alt-Text usw. ab. Wir bieten Anleitungen.Technische Details und TestsDie technische Grundlage der Plattform wurde getestet nach:WCAG 2.1 Stufen A und AAEN 301 549 (relevant für das Europäische Gesetz zur Barrierefreiheit, EAA)Test-MethodenAutomatisierte Tests mit axe DevTools, Lighthouse und Wave Evaluation Tool für die WebanwendungManuelle Tests der Tastaturnavigation - alle PlattformenManuelle Kontrasttests - alle PlattformenManuelle Tests mit Screenreadern - Fokus auf die Webanwendung, teilweise Tests mit VoiceOver und Voice Control auf iOSBeschränkungen Zugänglichkeitsprobleme können auftreten bei:Farbwahl des Kunden und LayoutänderungenVom Kunden bereitgestellte Inhalte (z. B. Bilder ohne Alt-Text, nicht beschreibende Linktexte, Videos ohne Untertitel, Werbematerial, schlecht lesbarer Text)Funktionen, integrierte Systeme oder Komponenten von Drittanbietern, auf die wir keinen direkten Einfluss haben (z. B. Einwilligungsdialoge, Anmeldesysteme, eingebettete Webansichten)Mobile Anwendungen, die nicht die neueste Version verwenden.Geplante Verbesserungen Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Zugänglichkeit der Kernfunktionen der Plattform zu verbessern. Zu den laufenden oder geplanten Maßnahmen gehören:Verbesserungen für Bildschirmleser in der WebanwendungUnterstützung der Systemeinstellungen für den Dunkel-/Lichtmodus (Android und iOS)Unterstützung für Systemeinstellungen für größere Textgrößen (Android)Die nächste größere Überprüfung ist für den 1. November 2026 oder in Verbindung mit größeren Updates geplant.Inhalte, die nicht vollständig zugänglich sindGilt für Web, iOS und AndroidAnsichten mit Bildern von ganzen Zeitungsseiten Einige Ansichten enthalten Bilder ganzer Zeitungsseiten. Gemäß den Richtlinien sollte der Text als echter Text dargestellt werden, nicht als Bilder. Diese Bilder werden nur zur visuellen Darstellung verwendet. Der gesamte Text, den Kunden als redaktionellen Inhalt definieren, ist in einem vereinfachten Lesemodus verfügbar, wenn die Publikation geöffnet wird.Überschriftenebenen im Replikationsmodus Im Replikmodus fehlt eine H1-Hauptüberschrift, was sich auf die Struktur und Semantik für Bildschirmleser auswirkt. Es wird jedoch nicht davon ausgegangen, dass dies das Verständnis des Inhalts im Lesemodus beeinträchtigt.Fehlermeldung bei der Anmeldung Wenn ein falsches Passwort eingegeben wird, wird die Meldung "Falsche Anmeldedaten" angezeigt. Sie ist gemäß den Anforderungen an die Zugänglichkeit nicht vollständig beschreibend, aber aus Sicherheitsgründen werden keine detaillierteren Informationen bereitgestellt.Archivseite und Paginierung Weitere Veröffentlichungen werden automatisch geladen, wenn der Benutzer scrollt. Eine Paginierung würde die Benutzerfreundlichkeit aufgrund der Größe des Archivs (manchmal über 100 Jahre) nicht verbessern. Die Veröffentlichungen werden in chronologischer Reihenfolge angezeigt, und es besteht die Möglichkeit der Filterung und der Suche nach Datum und Titeln.Podcasts Einige Kunden bieten Podcasts an, die ohne Transkription dargestellt werden, d. h. der Inhalt ist nur über Audio zugänglich. Es können auch Audioartikel verwendet werden, deren Inhalt jedoch in der Regel mit dem geschriebenen Text übereinstimmt.Links auf der Startseite Einige Komponenten verwenden Links (z. B. zu mehreren Ausgaben, Archiven oder Podcasts), die sich ausschließlich auf die Farbe verlassen, um die Link-Funktionalität anzuzeigen.Gilt für iOS und AndroidArchivseite - Suchfeld Das Suchfeld ist eine native Komponente, die keine sichtbare "Suchen"-Schaltfläche und daher auch keine sichtbare Textbeschriftung hat, die einen Sprachbefehl anzeigt. Die Suchfunktion funktioniert jedoch mit den üblichen allgemeinen Sprachsteuerungsaufforderungen wie "Geben Sie das ein", und es gibt eine Schaltfläche "Suchen" in der Tastaturnavigation.Gilt für iOSExterne Tastaturen Einige Hilfsfunktionen wurden aufgrund einer großen Anzahl von Abstürzen auf iPads, die mit externen Tastaturen verbunden sind, abgeschaltet. Das Abschalten dieser Funktionen hat die Stabilität verbessert und die Anzahl der Abstürze deutlich verringert.Gilt für AndroidArtikel-Lesemodus Es gibt keine Schaltfläche zum Aufrufen des Artikel-Lesemodus, wenn ein PDF/Replikat angezeigt wird. Die Navigation nur über die Tastatur kann nicht auf den Lesemodus zugreifen.Gilt für das WebBildschirmleser mit Mozilla Firefox Wenn Firefox in Kombination mit einem Bildschirmlesegerät verwendet wird, können die Artikelboxen nicht geöffnet werden, um auf den Lesemodus zuzugreifen. Dies funktioniert auch mit anderen Browsern.Bildschirmlesegeräte im Vergrößerungsmodus Bei einer Vergrößerung des Browsers über 115 % wird die Menüoption für Bildschirmleser ausgeblendet."Zum Inhalt springen" Derzeit gibt es keine "Skip to content"-Links.Fehlende Screenreader-Benachrichtigung bei der Suchfilterung Wenn Suchergebnisse in schmalen Browseransichten gefiltert werden, verdeckt das Filterfeld die Ergebnisse. Beim Anwenden von Filtern werden die Suchergebnisse im Hintergrund aktualisiert, aber es erfolgt keine Benachrichtigung für Screenreader. Wenn das Filterfeld geschlossen wird und die aktualisierten Ergebnisse angezeigt werden, wird die Änderung immer noch nicht angekündigt.Probleme melden und KontaktinformationenWenn Sie weitere Probleme mit der Zugänglichkeit entdecken oder uns Feedback geben möchten, kontaktieren Sie uns bitte:E-Mail: hello@prenly.comTelefon: +46 31-388 47 40 Wenn Sie mit unserer Antwort nicht zufrieden sind, können Sie sich an die schwedische Post- und Telekommunikationsbehörde (PTS) wenden. Weitere Informationen: https://www.pts.se/digital-inkluderingÜberprüfung und AktualisierungDiese Erklärung wird mindestens einmal jährlich oder im Zusammenhang mit größeren Änderungen aktualisiert.Letzte Aktualisierung: Oktober 2025
-
Links in der importierten Webarch-Ausgabe annotieren
24 Oct 2025
Eine Möglichkeit, einen Link(Text oder Artikel, der mit einer externen URL verlinkt ist) mit Anmerkungen zu versehen, besteht darin, dies direkt in Webarch zu tun. Hier zeigen wir Ihnen auf einfache Weise, wie es im System gemacht wird(sollten Sie nicht die richtigen Rechte dazu haben, kontaktieren Sie bitte hello@prenly.com, damit wir Ihnen helfen können) 1. Melden Sie sich an: https://prenly.webarch.se/ 2. Klicken Sie auf den Titel(wenn Sie mehrere Titel haben, wählen Sie denjenigen, den Sie ändern möchten) 3. Laden Sie die zu bearbeitende Ausgabe hoch; oder wenn sie bereits importiert ist, klicken Sie auf das rote Feld"Nicht fertig", um die Ausgabe einzugeben. 4. Sobald Sie sich in Webarch befinden, klicken Sie, sofern nicht bereits ein"Bildrahmen" auf dem Text, den Sie kommentieren möchten, vorhanden ist, auf"Box Editor" und dannauf "Bearbeitung starten". Hier müssen Sie nun einen"Bildrahmen" über den Text ziehen, dem Sie einen URL-Link hinzufügen möchten, so dass ein roter Rahmen entsteht. Wenn Sie mit dem Kasten fertig sind, klicken Sie auf"Speichern". 5. Sobald Sie den "Bildrahmen"gespeichert haben , ändert sich seine Farbe in gelb und dann in hellblau. 6. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bildfeld und wählen Sie in dem daraufhin angezeigten Feld"Externen Link bearbeiten". 7. Fügen Sieim Pop-up-Fenster "Externer Link" den URL-Link ein, den Sie dem Text hinzufügen möchten, und klicken Sie dann auf"Ok". 8. Wenn der Link eingefügt und gespeichert ist, erscheint ein"grünes Kästchen mit einem Pfeil", das anzeigt, dass dieser Artikel nun korrekt mit einem URL-Link versehen wurde. Ps. Über Webarch kommentierte Links werden im PDF-Modus des Magazins angezeigt. Jetzt können Sie die Ausgabe verlassen und sie unseren Mitarbeitern überlassen. Sobald sie fertig ist, wird sie nach Prenly exportiert!
-
IP-basierter Zugang
24 Oct 2025
Mit dem IP-basierten Zugang können die Nutzer die E-Zeitung lesen, ohne sich anmelden zu müssen - vorausgesetzt, sie sind mit einem Netzwerk mit einer zugelassenen IP-Adresse verbunden. Dies ist eine bequeme Lösung für Unternehmen, Schulen oder Hotels, in denen mehrere Nutzer vom gleichen Standort aus Zugang benötigen. So funktioniert es: - Dem Prenly Support wird eine Liste von IP-Adressen zur Verfügung gestellt.- Die Liste wird mit einem oder mehreren Abonnementpaketen in Prenly verknüpft.- Alle Nutzer, die mit dem angegebenen Netzwerk verbunden sind, erhalten automatisch Zugriff auf die E-Zeitung - eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der IP-basierte Zugang ist ein Zusatzdienst, dessen Kosten davon abhängen, wie viele IP-Adressen einbezogen werden. ? Möchten Sie mehr erfahren oder mit dem IP-basierten Zugang beginnen? Kontaktieren Sie den Prenly-Support, hello@prenly.com
-
Anwendungseinstellungen
24 Oct 2025
Dieser Leitfaden führt Sie durch die Anwendungseinstellungen, die Sie für jeden Ihrer Titel in Prenly festlegen können. Mit diesen Einstellungen können Sie steuern, wie sich ein Titel in Ihrer App verhält - zum Beispiel, ob Leser ihn als PDF im Webreader herunterladen, Artikel oder Doppelseiten teilen, ihn im Archiv sehen oder nur mit einem Abonnement darauf zugreifen können. Beachten Sie, dass diese Optionen pro Titel und pro Anwendung festgelegt werden. Das bedeutet, dass ein und derselbe Titel in verschiedenen Anwendungen unterschiedliche Einstellungen haben kann. Gehen Sie zu Anwendungen -> Anwendungseinstellungen -> Wählen Sie den zu bearbeitenden Titel, indem Sie auf den"Stift" in der rechten Ecke klicken. 1. Soll der Titel im Archiv erscheinen? Diese Einstellung steuert, ob der Titel im Archiv der Anwendung erscheint: Ja, vorgewählt zeigt ihn automatisch an, Ja, nicht vorgewählt hält ihn in den Filtern verfügbar, zeigt ihn aber nicht an, bis er aktiviert wird, und Nein verbirgt ihn aus dem Archiv. 2. Automatischen Download für den Titel zulassen Die Einstellung Automatisches Herunterladen für den Titel zulassen legt fest, ob Leser diesen Titel automatisch für die Offline-Nutzung herunterladen können und ob diese Einstellung standardmäßig aktiviert ist. Sie können die Einstellung auf Ja, vorgewählt, so dass er automatisch ausgewählt wird, wenn die Benutzer den automatischen Download aktivieren, Ja, aber nicht vorgewählt, so dass die Benutzer ihn selbst auswählen müssen, oder Nein, um zu verhindern, dass dieser Titel überhaupt für den automatischen Download verfügbar ist. 3. PDF-Download zulassen? Das Zulassen des PDF-Downloads bedeutet, dass der Benutzer den Titel auf sein Gerät herunterladen kann. Gilt nur für den Prenly Web Reader. 4. Teilen von Artikeln zulassen? Wählen Sie, ob Sie Ihren Nutzern (Lesern) erlauben wollen, Artikel unbegrenzt, begrenzt oder gar nicht zu teilen. 5. Teilen von Spreads erlauben? Wählen Sie, ob Sie Ihren Nutzern (Lesern) erlauben wollen, Beiträge unbegrenzt, begrenzt oder gar nicht zu teilen. 6. Soll der Titel ein Abonnement erfordern oder für jeden zugänglich sein?Hier können Sie einstellen, ob das E-Magazin abonnementpflichtig oder für jedermann zugänglich sein soll. Sie können auch festlegen,dass ältere Ausgaben nach einer bestimmten Anzahl von Tagen automatisch öffentlich zugänglich gemacht werden. Wählen Sie Verfügbar nach XX Tagen und legen Sie die gewünschte Anzahl von Tagen fest. 7. Soll der Titel im Archiv durchsuchbar sein? Aktivieren Sie diese Option, wenn die Leser bei der Eingabe von Stichwörtern im Archiv Suchergebnisse zu diesem Titel finden sollen. Vergessen Sie nicht, auf die Schaltfläche "Speichern" zu klicken, damit die Änderungen gespeichert werden und für die Apps wirksam werden!
-
Planen Sie eine Komponente
24 Oct 2025
Wussten Sie, dass Sie eine Komponente auf der Startseite planen können? Das ist ideal, wenn Sie ein Banner, ein Karussell oder ähnliches vorbereiten wollen, das zu einem bestimmten Datum angezeigt werden soll. Oder vielleicht wollen Sie einfach nur einen Gruß an Ihre Leser an einem bestimmten Feiertag veröffentlichen, an dem weniger Leute arbeiten? Wie Sie das machen 1. Öffnen Sie eine bestehende Komponente oder erstellen Sie eine neue.2. Blättern Sie nach unten zum Abschnitt Zeitbeschränkung 3. Wählen Sie Zeitlimit4. Wählen Sie nur Startzeit, nur Endzeit oder beides.5. Klicken Sie auf Aktualisieren6. Vergessen Sie nicht, mit der grünen Taste zu speichern und zu veröffentlichen.
-
Breite der Startseite ändern
24 Oct 2025
Jetzt können Sie die Breite des Homepage-Inhalts für Prenly Web Reader ändern. 1. Melden Sie sich unter https://content.textalk.se/ an. 2. Wählen Sie die Anwendung aus, für die Sie die Breite ändern möchten. 3. Klicken Sie auf die Registerkarte "Startseite". 4. Blättern Sie nach unten zum Abschnitt "Hintergrund und obere Leiste". 5. Wählen Sie eine Breite zwischen 900-1400px und speichern Sie.
-
Farbdesign in der Webanwendung ändern
24 Oct 2025
Passen Sie das Farbthema ganz einfach an Ihre Marke an, sowohl im Web als auch auf mobilen Geräten (iOS & Android), sowohl für den hellen als auch den dunklen Modus. Sie konfigurieren Ihre Farben in Prenly Workspace an zwei Stellen: Farbthema und Startseite. Die auf der Startseite vorgenommenen Einstellungen gelten nur für die Startseite, während die unter Farbthema vorgenommenen Einstellungen für die gesamte App gelten. Wir beginnen mit dem Farbthema. Melden Sie sich bei Prenly Workspace an, wählen Sie Anwendungen und dann die Anwendung aus, die Sie ändern möchten. Klicken Sie auf Farbthema, um die Farbeinstellungen anzuzeigen. Hier finden Sie fünf Kategorien: Top Bar - Ändern Sie die Farbe für Web- und mobile Anwendungen Menü - nur Web Kontrollleiste - nur Web Navigationsleiste - nur für die mobile Anwendung Podcast - Farben des Premium-Labels sowohl in der Web- als auch in den mobilen Apps ändern Schaltflächen und Links - sowohl für das Web als auch für mobile Anwendungen In den Farbeinstellungen finden Sie einen Farbwähler, mit dem Sie auswählen können, welche Farbe im hellen und im dunklen Modus verwendet werden soll. Wählen Sie ein Farbthema pro Bereich. Wenn Sie ein benutzerdefiniertes Thema wählen, können Sie mit dem Farbwähler experimentieren. Gehen Sie dann zur Startseite. Hier finden Sie alle Komponenten Ihrer Homepage. Jede Komponente enthält Farboptionen wie Hintergrund-, Text- und Überschriftenfarben. Klicken Sie auf eine beliebige Komponente und scrollen Sie nach unten zu Erscheinungsbild. Dort finden Sie einen Farbwähler, mit dem Sie auswählen können, welche Farbe im hellen und im dunklen Modus verwendet werden soll. Bei Komponenten, bei denen Sie Bilddateien hochladen können, wie z. B. bei der Komponente Banner , können Sie außerdem wählen, ob Sie dasselbe Bild sowohl im hellen als auch im dunklen Modus verwenden oder ein separates Bild speziell für den dunklen Modus hochladen möchten. Unterhalb der Komponenten finden Sie Background und Top Bar. Dort können Sie die Farben für den hellen und den dunklen Modus mit einem Farbwähler konfigurieren. Sie können auch ein Logo hochladen, das in der oberen Leiste auf der Startseite angezeigt wird. Wenn Sie ein Logo hochladen, wird es sowohl im hellen als auch im dunklen Modus verwendet, oder Sie können ein separates Logo für den dunklen Modus hochladen. Denken Sie daran, auf Speichern zu klicken, wenn Sie fertig sind. Verpassen Sie nicht unser Tool zur Überprüfung des Farbkontrasts, mit dem Sie sicherstellen können, dass Ihre Farbauswahl einen ausreichenden Kontrast bietet, damit Text und Elemente klar und einfach zu lesen sind.
-
Digitale Barrierefreiheit in Prenly Workspace
24 Oct 2025
Die digitale Zugänglichkeit ist aus mehreren Blickwinkeln wichtig, und viele Menschen profitieren davon, dass Anwendungen so zugänglich wie möglich sind.Dazu gehören Situationen, in denen Sie Hilfsmittel wie Bildschirmlesegeräte oder eine Tastatur verwenden, aber auch, wenn Sie mit Ihrem Telefon im Sonnenlicht stehen und den Bildschirm nicht richtig sehen können, oder wenn Sie etwas tragen und nur eine Hand zur Bedienung Ihres Geräts frei haben.Es gibt allgemeine Richtlinien für die digitale Zugänglichkeit: die Web Content Accessibility Guidelines(WCAG).Um diese einzuhalten, müssen Sie in Prenly Workspace bestimmte Dinge sicherstellen.Mit Hilfe von Prenly Workspace haben Sie die Möglichkeit, Ihre Einstellungen so anzupassen, dass diese Richtlinien eingehalten werden.Überschrift auf der StartseiteIhre Startseite braucht eine Überschrift, die den Inhalt der Seite klar beschreibt.Die erste Überschrift muss eine Überschrift 1 sein, die die oberste Überschriftenebene darstellt. Dies kommt sowohl sehenden Nutzern als auch solchen, die Hilfsmittel wie Bildschirmlesegeräte verwenden, zugute.Fügen Sie eine Textkomponente oben auf der Startseite Ihrer Anwendung hinzu, legen Sie eine Überschrift fest und stellen Sie sicher, dass es sich um eine Überschrift 1 handelt.Sie wählen die Überschriftsebene, indem Sie den Überschriftentext markieren und dann die gewünschte Überschriftsebene auswählen. Screenshot aus Prenly Workspace, der zeigt, wie Sie die Überschriftenebene festlegen.Alternativer Bildtext für BannerkomponentenAlle Bannerkomponenten auf der Startseite benötigen einen alternativen Text (alt text), um eine visuelle Beschreibung des Bildes zu ermöglichen.In der Bannerkomponente gibt es ein Feld mit der Bezeichnung "Bildalternativtext", das Sie ausfüllen sollten. Screenshot aus Prenly Workspace, der zeigt, wo sich das Feld "Image alternate text" befindet.Farben und KontrastEs gibt viele Farben, die Sie anpassen können, um die Anwendungen im Einklang mit Ihrer Marke zu visualisieren.Achten Sie darauf, dass die Farbkontraste ausreichend hoch sind - zum Beispiel zwischen Hintergrundfarbe und Schaltflächenfarbe oder Hintergrundfarbe und Text.Für Elemente wie Überschriften und Fließtext gelten unterschiedliche Anforderungen an die Barrierefreiheit, um sicherzustellen, dass möglichst viele Menschen die Informationen erkennen können. Sie können die Farben in Prenly Workspace anpassen.- Für jede Startseiten-KomponenteSie finden die Einstellung, indem Sie im Menü auf der linken Seite Anwendungen auswählen, dann Ihre Anwendung und in der Mitte den Menüpunkt Startseite.Wählen Sie die gewünschte Komponente aus, indem Sie auf den fett gedruckten Komponentennamen klicken oder das Drei-Punkte-Menü verwenden und Bearbeiten wählen.Blättern Sie nach unten zum Abschnitt Erscheinungsbild.- Unter 'Farbthema'Sie finden die Einstellung, indem Sie im Menü auf der linken Seite Anwendungen wählen, Ihre Anwendung auswählen und dann im mittleren Menü Farbthema wählen.Wählen Sie dann für jede Farbthema-Kategorie "Benutzerdefiniertes Thema", um Ihre eigene Farbe festzulegen.Für jede Farbauswahl, die Sie treffen, wird ein sogenannter HEX-Code generiert, den Sie sehen können, wenn Sie auf ein Farbfeld klicken. Screenshot aus Prenly Workspace mit einem Beispiel für die Anzeige des HEX-Codes.Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Kontrast zu testen. Wir haben ein spezielles Tool für Prenly: Farbkontrast - Überprüfung der Barrierefreiheit.Es gibt auch ein allgemeines Tool von webaim.org: WebAIM: Kontrast-Prüfung.Link-KopieEs ist möglich, die Linkkopie auf einigen Startseiten-Komponenten anzupassen. Der Text sollte beschreibend sein, um sicherzustellen, dass der Benutzer versteht, was passiert, wenn er auf den Link klickt. Zum Beispiel ist "Mehr lesen" nicht empfehlenswert, aber "Archiv öffnen" ist eine bessere Option.Dies ist besonders wichtig für Benutzer mit Bildschirmlesegeräten.Wenn Sie Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren.
-
Video zum Artikel hinzufügen
24 Oct 2025
So fügst du ein Video in einen Artikel im Prenly Workspace ein. 1. Melden Sie sich bei Prenly Workspace an 2. Wähle eine bestehende Publikation (die Artikel enthält) aus oder erstelle einen neuen Artikel 3. Wähle aus, ob du einen bestehenden Artikel bearbeiten oder einen neuen erstellen möchtest 4. Erstellen Sie einen neuen Absatz und klicken Sie auf das Video-Symbol ▶️ (siehe Abbildung). Klicken Sie auf das Video-Symbol 5. Kopiere den Link des YouTube-Videos aus der Adressleiste des Videos, das du hinzufügen möchtest. In manchen Fällen kannst du auch einen Einbettungscode einfügen. Wenn du beispielsweise YouTube Shorts verwendest, gibt es standardmäßig keine Option zum Kopieren eines Einbettungscodes. Es gibt jedoch eine Lösung, mit der du einen solchen Code generieren kannst. Ersetze einfach das Wort „shorts“ im Link durch „watch“. Rufe dann den Link auf, um den Einbettungscode wie bei normalen YouTube-Videos zu finden. Zum Beispiel https://www.youtube.com/shorts/{video-id} wird dann zuhttps://www.youtube.com/watch/{video-id} Wenn alles funktioniert, sollte dein Video im Artikel wie im Beispielvideo unten angezeigt werden. Du kannst die Breite über die Symbole oberhalb des Videos anpassen. Viel Erfolg!