So wird aus einer gedruckten Zeitung eine digitale Ausgabe | Prenly

So wird aus einer gedruckten Zeitung eine digitale Ausgabe | Prenly
Eine gedruckte Zeitung zu digitalisieren bedeutet mehr, als einfach eine PDF-Datei ins Web zu stellen.

Für viele Leserinnen und Leser ist das Zeitungserlebnis selbst wichtig: eine klar definierte Ausgabe, die redaktionelle Auswahl, die Struktur der Seiten und das Gefühl, eine Zeitung von Anfang bis Ende lesen zu können. Gleichzeitig muss die digitale Ausgabe auf kleineren Bildschirmen funktionieren, für mehr Menschen zugänglich sein und den heutigen Erwartungen an digitale Inhalte entsprechen.

Ein modernes E-Paper kann beides miteinander verbinden.

Was ist eine digitale Zeitung oder ein E-Paper?

Ein E-Paper ist die digitale Ausgabe einer Zeitung oder eines Magazins, die auf Smartphone, Tablet oder im Web gelesen werden kann.

Dabei können Layout und Struktur der gedruckten Publikation erhalten bleiben und gleichzeitig um Funktionen ergänzt werden, die speziell für das digitale Lesen entwickelt wurden.

So können Verlage das vertraute Erlebnis einer kuratierten Zeitungsausgabe bewahren und die Inhalte gleichzeitig digital leichter lesbar und nutzbar machen.

Für Zeitungen, die ihr digitales Leseerlebnis weiterentwickeln möchten, kann die bestehende Printausgabe daher ein idealer Ausgangspunkt sein. Das Gleiche gilt für Magazine, die Print und digitales Publishing miteinander verbinden möchten.

Eine PDF ist ein guter Ausgangspunkt – aber noch kein vollständiges Leseerlebnis

Viele Zeitungen und Magazine erstellen bereits im Rahmen ihres normalen Produktionsprozesses eine fertige PDF-Datei. Damit ist die PDF eine natürliche Grundlage für die digitale Ausgabe.

Problematisch wird es, wenn die PDF gleichzeitig das gesamte digitale Leseerlebnis darstellen soll.

Auf einem großen Bildschirm kann eine komplette Zeitungsseite gut funktionieren. Auf einem Smartphone müssen Leserinnen und Leser dagegen häufig zoomen, verschieben und über die Seite navigieren, um den Text lesen zu können.

Eine moderne digitale Zeitung sollte deshalb mehr bieten als eine statische Kopie der gedruckten Seite.

Das vertraute Zeitungserlebnis bewahren – und einen digitalen Lesemodus anbieten

Verlage müssen sich nicht zwischen dem klassischen Zeitungserlebnis und einem völlig neuen digitalen Format entscheiden.

Eine digitale Ausgabe kann die Zeitung genauso zeigen, wie sie veröffentlicht wurde, und gleichzeitig die Möglichkeit bieten, Artikel in einem für kleinere Bildschirme optimierten Lesemodus zu öffnen.

So können Leserinnen und Leser selbst entscheiden, wie sie dieselben Inhalte nutzen möchten. Wer das klassische Zeitungserlebnis schätzt, blättert Seite für Seite durch die Ausgabe. Wer auf einem kleineren Bildschirm liest, kann stattdessen in eine mobil optimierte Artikelansicht wechseln.

Digitales E-Paper mit Lesemodus, Text-to-Speech und Barrierefreiheitsfunktionen in Prenly.

Die Zeitung für mehr Menschen zugänglich machen

Digitales Publizieren eröffnet auch neue Möglichkeiten, Inhalte barrierefreier zu gestalten.

So können Leserinnen und Leser Inhalte beispielsweise als Text statt ausschließlich als Abbild der gedruckten Seite nutzen, die Schriftgröße anpassen oder sich Artikel über eine Text-to-Speech-Funktion vorlesen lassen.

Für Verlage bedeutet das, dass dieselben journalistischen Inhalte für mehr Menschen und in mehr Alltagssituationen zugänglich werden.

Mit Prenly Reader lassen sich E-Paper und weitere redaktionelle Inhalte in einem modernen und barrierefreien digitalen Leseerlebnis für iOS, Android und das Web bündeln.

Dieselbe Zeitung in der App und im Web veröffentlichen

Leserinnen und Leser nutzen zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Geräte. Eine digitale Zeitung sollte deshalb nicht auf einen bestimmten Bildschirm oder Kanal beschränkt sein.

Mit Prenly können Zeitungen, Magazine und Medienhäuser E-Paper und digitale Ausgaben in einem durchgängigen Publishing-Workflow erstellen, aufbereiten und verbreiten – von redaktionellen Inhalten bis hin zu App und Web.

Leserinnen und Leser können die Publikation dort nutzen, wo es für sie am besten passt. Gleichzeitig reduziert sich für den Verlag der Aufwand, separate Publishing-Prozesse für jeden einzelnen Kanal aufzubauen und zu pflegen.

Eine digitale Zeitung kann mehr bieten als die gedruckte Ausgabe

Eine Zeitung zu digitalisieren bedeutet nicht, dass sich das digitale Produkt auf die Inhalte beschränken muss, die in der Printausgabe Platz gefunden haben.

In Prenly Reader lässt sich das E-Paper mit weiteren redaktionellen und digitalen Inhalten kombinieren, zum Beispiel:

  • Artikel
  • Podcasts und Audioinhalte
  • Spiele
  • Kreuzworträtsel
  • Videos
  • Webinhalte

So kann die digitale Zeitung die Stärken einer redaktionell kuratierten Ausgabe bewahren und gleichzeitig ein umfassenderes digitales Leseerlebnis schaffen, das Leserinnen und Lesern mehr Gründe bietet, regelmäßig zurückzukehren.

Was sollte eine moderne digitale Zeitung können?

Wer eine gedruckte Zeitung digitalisieren möchte, sollte deshalb über die reine Konvertierung der Datei hinausdenken.

Das Zeitungslayout bewahren

Leserinnen und Leser sollten die veröffentlichte Ausgabe wiedererkennen und darin blättern können – mit derselben redaktionellen Struktur und visuellen Identität wie in der gedruckten Zeitung.

Auf dem Smartphone gut funktionieren

Artikel und andere Inhalte müssen auch dann gut lesbar bleiben, wenn eine komplette Zeitungsseite für den Bildschirm zu groß ist. Ein eigener Lesemodus ermöglicht es, dieselben Inhalte auf kleineren Geräten zu lesen, ohne ständig zoomen und die Seite verschieben zu müssen.

Inhalte für mehr Menschen zugänglich machen

Leserinnen und Leser haben unterschiedliche Bedürfnisse. Funktionen wie Lesemodus, anpassbare Schriftgröße und Text-to-Speech können dabei helfen, Inhalte leichter zugänglich zu machen.

Auf mehreren Plattformen veröffentlichen

Die digitale Ausgabe sollte auf Smartphone, Tablet und im Web funktionieren, ohne dass die Redaktion für jeden Kanal eine eigene Version erstellen muss.

Unterschiedliche Inhaltsformate kombinieren

Ein digitales Leseerlebnis kann E-Paper mit Artikeln, Audio, Podcasts, Videos, Spielen, Kreuzworträtseln und weiteren redaktionellen Inhalten verbinden.

In bestehende Publishing-Workflows passen

Digitales Publizieren sollte nicht automatisch mehr manuelle Arbeit bedeuten. Eine moderne Publishing-Plattform sollte sich mit den bestehenden Redaktionssystemen und Workflows eines Verlags verbinden lassen.

Print und digital müssen keine getrennten Produkte sein

Für viele etablierte Verlage bleibt die gedruckte Zeitung ein wichtiger Bestandteil ihres Angebots. Digitales Publishing muss deshalb nicht bedeuten, Print zu ersetzen.

Stattdessen kann die digitale Ausgabe auf dem aufbauen, was bereits funktioniert: der redaktionellen Auswahl, der Identität der Publikation und der kuratierten Ausgabe. App und Web ermöglichen es den Leserinnen und Lesern gleichzeitig, auf mehr Arten und zu mehr Zeitpunkten auf dieselben journalistischen Inhalte zuzugreifen.

So entsteht ein hybrides Modell, bei dem Print und digitales Publishing einander stärken, statt als zwei voneinander getrennte Strategien betrachtet zu werden.

Von der gedruckten Zeitung zum vollständigen digitalen Leseerlebnis

Die gedruckte Zeitung besitzt viele Eigenschaften, die auch digital wertvoll bleiben: die redaktionelle Auswahl, die Struktur einer Ausgabe und das Gefühl eines klaren Anfangs und Endes.

Das Ziel muss deshalb nicht sein, dieses Erlebnis zu ersetzen.

Vielmehr geht es darum, die Stärken der gedruckten Zeitung mitzunehmen und digitale Technologie zu nutzen, um Inhalte leichter lesbar, zugänglicher und langfristig weiterentwickelbar zu machen.

Prenly unterstützt Zeitungen und Magazine dabei, digitale Ausgaben zu erstellen und zu verbreiten und sie gemeinsam mit weiteren redaktionellen Inhalten in Apps und im Web anzubieten.

Wie andere Verlage Prenly einsetzen, erfahren Sie in unseren Kundenbeispielen von Zeitungen und Medienhäusern.

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Häufige Fragen zur Digitalisierung gedruckter Zeitungen

Wie kann man eine gedruckte Zeitung digitalisieren?

Eine gedruckte Zeitung kann digitalisiert werden, indem die fertige Ausgabe als Grundlage für ein E-Paper dient und um digitale Funktionen wie Artikelansicht, Lesemodus, anpassbare Schriftgröße und Text-to-Speech ergänzt wird. Anschließend kann die digitale Ausgabe über Apps und das Web verbreitet werden.

Kann man eine PDF-Zeitung für Smartphones optimieren?

Ja. Das ursprüngliche Zeitungslayout kann erhalten bleiben, während die Artikel zusätzlich in einem Lesemodus zur Verfügung stehen, der für kleinere Bildschirme optimiert ist.

Was ist der Unterschied zwischen einer PDF und einem E-Paper?

Eine PDF bildet in erster Linie die fertige Seite ab. Ein modernes E-Paper kann die ursprüngliche Ausgabe mit Funktionen und Lesemodi verbinden, die speziell für die digitale Nutzung entwickelt wurden – zum Beispiel Artikelansicht, Text-to-Speech und anpassbare Schriftgrößen.

Kann eine digitale Zeitung sowohl in einer App als auch im Web angeboten werden?

Ja. Mit Prenly können digitale Zeitungen und weitere redaktionelle Inhalte auf iOS, Android und im Web für Leserinnen und Leser bereitgestellt werden.

Kann ein E-Paper auch Inhalte enthalten, die nicht in der gedruckten Zeitung stehen?

Ja. Das digitale Leseerlebnis kann beispielsweise um Artikel, Podcasts, Audioinhalte, Videos, Spiele, Kreuzworträtsel und Webinhalte ergänzt werden.

Muss die Redaktion ihren bestehenden Workflow ändern?

Nicht unbedingt. Prenly ist darauf ausgelegt, mit bestehenden Redaktionssystemen und Publishing-Workflows zusammenzuarbeiten, sodass digitales Publishing zu einem natürlichen Bestandteil der täglichen Produktion werden kann.

Eignet sich ein E-Paper auch für Magazine?

Ja. Die gleichen Prinzipien lassen sich auch auf Magazine und andere periodisch erscheinende Publikationen anwenden. Die fertige Ausgabe kann mit einem digitalen Lesemodus kombiniert und zwischen den Ausgaben um Artikel, Archive, Audio, Podcasts und weitere Inhalte ergänzt werden.

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